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Die Frist ist abgelaufen: Nun gelten sehr
strenge Regeln zur Archivierung nach GoBD


Rechnungen, Verträge, Angebote, Korrespondenzen: Die
Zahl an Dokumenten, die täglich im Unternehmen
entstehen und archiviert werden müssen, ist groß.
Für die Archivierung gelten seit dem 1. Januar 2017
die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und
Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und
Unterlagen in elektronischer Form sowie zum
Datenzugriff” (GoBD) uneingeschränkt.
Es gibt keine Hintertüren mehr.

 

Gravierende Folgen für Unternehmen

Viele Firmen haben noch nicht erkannt, wie umfangreich
die GoBD in die organisatorischen Prozesse eingreifen.
Seit dem 1. Januar 2017 gelten die Verordnungen der
GoBD uneingeschränkt. Wer nicht handelt, wird gravierende
Folgen auf sich nehmen müssen.

 

Wer muss archivieren?

Jeder Unternehmer oder Freiberufler, ob kleiner oder
großer Betrieb, Mittelstand oder Konzern muss archivieren.
Archivierung von Dokumenten ist eine klare, gesetzliche
Vorgabe! Der handels- und steuerrechtlichen
Aufbewahrungspflicht unterliegt jeder, der zur Buchführung
verpflichtet ist, insbesondere Kaufleute im Sinne
des Handelsgesetzbuches.
Wann wird der Verstoß meist entdeckt?
Meistens müssen Unternehmen aufgrund einer Betriebsprüfung
oder Kontrollmitteilung bei sich oder bei einem
Unternehmen, mit dem Geschäfte gemacht werden, auf
Dokumente zu abgeschlossenen Geschäften zurückgreifen.
Kontrollmitteilungen oder Betriebsprüfung sind deshalb
ein besonderer Auslöser zur Prüfung der Archivierung.
Oftmals melden auch unzufriedene Mitarbeiter Firmen
beim Finanzamt.
Wichtig: Das kann auch Jahre später passieren!

Bei produzierenden Unternehmen kann auch die
Gewährleistungspflicht im Rahmen einer Produkthaftung
einen Rückgriff auf alte Geschäftsunterlagen erforderlich
machen. Nur bei vorhandenen Unterlagen können Unternehmen
beweisen, dass sie beispielsweise Steuern
ordnungsgemäß bezahlt oder Produkte wie vereinbart
produziert haben.

Wie muss archiviert werden?

Um den Ansprüchen des Gesetzgebers zu genügen, ist
ein Archivsystem, das eine technische Unveränderbarkeit
liefert, nötig. Die Ablage der Daten in einem Dateisystem
erfüllt diese Anforderungen nicht.

 

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Umstellung All IP
 
Was bedeutet „All-IP“?

Überall in Europa stellen große Telekommunikationskonzerne derzeit ihre Netze von Analog-bzw. ISDN-Anschlüssen auf IP/VoIP um. Diese so genannten „All-IP-Anschlüsse“ vereinheitlichen die Übermittlung aller Informationsarten über das Internet Protocol (IP). Neben einer verringerten Komplexitität von Netzwerkkomponenten profitieren Kunden mit All-IP in der Regel von höheren Übertragungsdaten (VDSL-Vectoring) sowie einer verbesserten Sprachqualität.

Mit der LANCOM All-IP Option

werden die LANCOM 1781er-Router, der 1631E und 831A so erweitert, dass vorhandene ISDN-Endgeräte und ISDN-TK-Anlagen direkt am LANCOM Router angeschlossen werden können. Der Router übernimmt dann die Umwandlung von ISDN auf das neue VoIP-basierte All-IP-Netz. Eine kostengünstige und professionelle Lösung für den Weiterbetrieb vorhandener ISDN-Komponenten.

All IP mit AGFEO

Zwar sind aktuelle AGFEO Anlagen, wie z.B. die IP-basierende ES-Serie, im Vorteil, können solche Systeme doch alte und neue Netzwelten direkt ansprechen. ABER kein AGFEO Kunde muss Sorge haben ab dem Jahr 2018 auf einmal nicht mehr telefonieren zu können. Zudem ist gut zu wissen, dass nicht nur unsere ES-Serie, sondern alle hybriden AGFEO Kommunikationssysteme schon jetzt die „All-IP-Technik“ unterstützen. Unser aktuelles LAN Modul 509 und selbst das nicht mehr verfügbare LAN Modul 510 kann ohne Probleme am IP-Netz der Deutschen Telekom eingesetzt werden. Egal ob per einfachem SIP oder über einen SIP Trunk.